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Willkommen auf der Internetpräsenz

der Feuerwehr Wettringen



Im Rahmen eines Einsatzes der Feuerwehr Lienen (Kreis Steinfurt) hat ein junger Feuerwehrmann sein Leben verloren. Mehrere weitere Kameraden wurden bei diesem Einsatz zum Teil schwer verletzt.

Unsere tiefe Anteilnahme gilt den Angehörigen sowie den Kameraden der Feuerwehr Lienen.
Zudem wünschen wir den verletzten Einsatzkräften eine möglichst schnelle Genesung.

 


Die Laienspielschar wünscht „vull Plaseer!“

Proben für das Stück „Een Hoff vull Narren“

von Fabian Kronfeld

Foto: Fabian Kronfeld

Hier geht es zu MV Artikel

Die Laienspielschar der Feuerwehr probt in der Bürgerhalle derzeit das Stück „Een Hoff vull Narren“. Premiere ist am 14. März.

 

Unvorhergesehene Zwischenfälle in münsterländischen Erbschaftsfragen gehören zu ihrem Spezialgebiet. Schließlich können sie beim lokalen Dialekt bestens mitreden. Nach einjähriger Findungsphase sind sie damit jetzt wieder zurück: Die Laienspielschar der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen probt derzeit für ihr nächstes Stück.

Ab dem 14. März warten fünf Aufführungen up Platt auf Freunde des plattdeutschen Theaters: „Een Hoff vull Narren“ heißt das Stück, das derzeit abends in der Bürgerhalle engagiert geprobt wird. Da die Halle bis zum Karnevalshöhepunkt terminlich bereits ziemlich belegt ist, muss die Bühne vor Beginn jeder Probe erst einmal als westfälischer Hof hergerichtet werden.

„Die Spontaneität ist klasse“

Acht Männer und Frauen auf der Bühne um die Spielleiter Paul Niemeyer und Wolfgang Brüning, drei Hauptverantwortliche für Bühnenbild und Spielfluss – die Position der Souffleuse wird dabei zum ersten Mal von Christina Raing übernommen – und über 20 Helfern, darunter ihre Partner, zur Unterstützung im Rücken – so sieht das Team derzeit aus. „Alle haben ihre Aufgabe in der Truppe“, sagen die beiden Spielleiter Niemeyer und Brüning. „Wenn irgendetwas benötigt und angefragt wird, melden sich immer ganz schnell viele helfende Hände. Die Spontaneität in der Truppe ist klasse.“

Die gesamte Feuerwehr stehe nach wie vor voll hinter der Laienspielschar und werde bei den Aufführungen Unterstützung leisten. „Wenn wir die nicht hätten“, dankt Brüning. Wehrführer Christoph Remki sei besonders Feuer und Flamme. Zahlreiche Wettringer würden nach der Ankündigung oftmals sagen: „Endlich spielt ihr wieder!“

„Keine Hektik beim Spielen“

„Wir haben uns neu gefunden“, erzählt Niemeyer über die einjährige Pause. „Das Grundgerüst und die Urgesteine sind natürlich geblieben. Schön war, dass einige Ehemalige wieder mitspielen wollten und ein paar Neue auf der Bühne stehen. Eine schöne Kombination von Neu und Alt.“ Und Brüning ergänzt: „Das bringt eine große Ruhe mit sich, wir haben keine Hektik beim Spielen.“

Dafür sorgt zudem das Stück selbst, welches in diesem Jahr Paul Niemeyer herausgesucht hat: „Ich habe natürlich geschaut, dass die Charaktere auch zur Truppe passen. Beim Lesen hat man dann schon ein ungefähres Bild vor Augen.“ Beim Stück musste zunächst eine kleine sprachliche Hürde überwunden werden: Die Komödie war zunächst ins friesische Platt übersetzt worden. Die Laienspieler mussten sich ihren Text jeweils ins münsterländische Platt übertragen, was natürlich für unterschiedliche Vorstellungen vom Stück sorgen konnte.

„Etwas Lokalkolorit“

Doch logistische oder logische Probleme werden, wie bei der Probe zu sehen ist, direkt auf der Bühne in einer ruhigen Diskussionskultur geklärt. Dank der ulkigen Charaktere und dem plattdeutschen Humor können die Laienspieler sich selbst das Lachen manchmal nicht verkneifen – eine gute Voraussetzung. „Wir wollen, soweit es eben geht, etwas aus dem Ort, etwas Lokalkolorit mit in das Stück einbringen“, sagt Brüning.

Zum Inhalt: Erbschaftswirbel auf dem Hof von Bauer Johann Dippelmann. Wenn er nicht bald heiratet und seine Mutter Ruth damit beschwichtigt, verliert er den Hof an seine zynische Schwester Esther. Doch was sonst niemand weiß und vor allem die Mutter nicht wissen kann: Johann geht mit einem Mann, und sein schräger Partner Detlef wäre für die Mutter wohl kaum die richtige Wahl. Da hilft bloß eines: eine Scheinehe mit Irena, der Pflegerin von Opa Erwin. Doch schon bald droht der Schein aufzufliegen, der Besuch der Schwiegermutter steht an, das Misstrauen von Esther wächst, jemand muss sich in Frauenkleider schmeißen und das der Knecht Chrischan Johanns „Verlobter“ in dieser Situation Avancen zu machen scheint, hilft nicht gerade weiter. Wird Johann den Hof behalten können?

 

Infos und Termine

Karten sind für die ersten vier Termine noch erhältlich. Abendkasse: acht Euro, Bürgerhalle

Premiere: Samstag, 14. März, 20 Uhr

Sonntag, 15. März, ab 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen, ab 16 Uhr Aufführung

Samstag, 21. März, 20 Uhr

Sonntag, 22. März, 16 Uhr Samstag, 28. März, 20 Uhr (ausverkauft)

Neue Helme

Neue Helme für die Feuerwehr in Empfang genommen

Das neue Jahr hat für die Freiwillige Feuerwehr Wettringen einen tollen Auftakt genommen. Die Gemeinde Wettringen hat zum bestmöglichen Schutz seiner ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte in neue Helme investiert. Die rd. 90 Helme haben einen Auftragswert i.H.v. 21.500 Euro. Bürgermeister Berthold Bültgerds und die Leitung der Wehr Christoph Remki und Mathias Krümpel waren sichtlich erfreut, als Sie die Lieferung des Herstellers Rosenbauer begutachtet haben. Die hoch hitzebeständige und schlagzähe Helmschale überzeugt durch seine ergonomische Innenausstattung, Trapezkinnriemen für optimierten Sitz sowie eine einfache Kopfweitenverstellung. Der Helm eignet sich sowohl für die technische Hilfe als auch für die Brandbekämpfung und verfügt standardmäßig über einen Nackenschutz und Gesichtsschutzvisier.

Winterfest 2020

Drei Mal auswärts im Einsatz

Bürgermeister blickt mit Stolz auf seine Wehr

von Göcke / MV

Er ist stolz auf seine Feuerwehr. Dass macht Bürgermeister Berthold Bültgerds am Samstag in seinem Grußwort zum Winterfest deutlich. „Die Feuerwehr ist eine Großfamilie, ob Aktive, Ehrenabteilung, Musikzug oder Laienspielschar“, sagte er und dankte, „dass so viele heute erschienen sind“

Die Feuerwehr stehe im Fokus der Öffentlichkeit. Auch das Jahr 2019 sei ein Jahr mit vielen Ereignissen gewesen. Von größeren Bränden sei die Gemeinde Wettringen erfreulicherweise einigermaßen verschont geblieben. Jedoch sei die Wehr bei größeren Einsätzen in der Nachbarschaft zur Hilfe gerufen worden. Bürgermeister Berthold Bültgerds zählte auf:

  • Brand der Firma Lohmann (Emsdetten)
  • Parkhausbrand am FMO
  • Brand auf einem Bauernhof in Steinfurt.

„Ihr konntet dort mit eurem Können helfen“ Bültgerds ging auch auf personelle Veränderungen ein. Werner Henrichsmann sei als stellvertretender Kreisbrandmeister im feierlichen Rahmen verabschiedet worden. Das sei eine beeindruckende Veranstaltung gewesen, auch bezogen auf den Zapfenstreich auf dem Dorfplatz. „Das hat die Freiwillige Feuerwehr ausgezeichnet gemacht“ Dankesworte gingen an den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen. Verwiesen wurde auf das 125-jährige Jubiläum, das in diesem Jahr gefeiert wird. Ein Glückwunsch ging an die Laienspielschar der Feuerwehr „für den ersten Preis beim Heimatpreis Wir freuen uns auf eure Aufführungen ab März"

  Im vollbesetzten Saal Niehues Winter ließen die Kameraden das vergangene Jahr Revue passieren

Die Gemeinde könne auf die Wettringer Wehr zählen und stehe hinter dieser. Schön sei es, dass das Interesse an der Freiwilligen Feuerwehr hoch sei. „Nachwuchssorgen gibt es nicht. Auch das ist euer Verdienst“ Dank zollte der Bürgermeister auch den Lebenspartnern, „die das Ganze auch mittragen müssen“

Zum Schluss seines Grußwortes sagte er: „Die Gemeinde ist froh, eine solche Wehr zu haben. Und das alles ehrenamtlich", das sei nicht selbstverständlich. Er wünschte allen einen schönen Abend und guten Appetit und gemütliche Stunden. Vor der Rede des Bürgermeisters hatte Wehrführer Christoph Remki seine Kameraden, Kameradinnen und besonders Bürgermeister Berthold Bültgerds, dessen Frau Sabine, den stellvertretenden Bürgermeister Hartwig Guhle nebst Gattin, Ordnungsamtsleiter Dietmar Roling mit seiner Frau, das Seelsorger Team Pfarrer Dietrich Wulf mit seiner Frau Carmen und Pfarrer Ravi Kumar Chatta herzlich willkommen geheißen. Nicht vergessen wurden seine Amtsvorgänger Bernhard Wolbeck und Werner Henrichsmann, ebenso nicht die Polizeihauptkommissare Alfons Fremming und Markus Bender.

Ein arbeitsreiches Jahr liege hinter der Wehr, sagte Remki. Mit Blick auf „eine leistungsstarke Wehr“ habe man in 2019 „drei wichtige Projekte für die Zukunft' gestartet:

  1. Werbung von Neumitgliedern, um in diesem Jahr mit einer neuen Ausbildungsgruppe zu starten,
  2. die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans und
  3. die Bestandsaufnahme bzw. die Bewertung des Zustands der momentanen persönlichen Schutzausrüstung

Stolz ging Christoph Remki auf den Personalstand ein. 89 Kameradinnen und Kameraden seien in der Einsatzabteilung der Wettringer Feuerwehr „rund um die Uhr ehrenamtlich tätig", die Ehrenabteilung zähle 32 Mitglieder und im Musikzug würden sich 23 Kameradinnen und Kameraden engagieren. Schon jetzt könne man sagen, „dass das Projekt „Mitgliederwerbung" in 2019 ein voller Erfolg war“

Zur Jahreshauptversammlung am 7. März würden neun neue Kameradinnen bzw. Kameraden offiziell in die Feuerwehr aufgenommen. Die Mitgliederzahl der Einsatzabteilung steige 2020 somit zwischen zeitlich auf 98.

Ein herzliches Dankeschön ging an den Rat und die Verwaltung der Gemeinde für „die sehr gute Zusammenarbeit", besonders auch an den Ordnungsamtsleiter Dietmar Roling. Die Gemeinde habe wieder Mittel für Neuanschaffungen zur Verfügung gestellt. Weitere zwölf HRT Digital-Handfunksprechgeräte seien angeschafft worden und „zur Freude aller Mitglieder oder der aktiven Wehr neunzig neue Feuerwehrhelme bestellt."

Ein Dankeswort galt auch Werner Brüggemann „für die Unterstützung und die Pflege des Gerätehauses und der Fahrzeuge." Ein besonderes Dankeswort richtete der Wehrführer „an unsere Frauen. Partner und Familien, denn nur, weil ihr uns immer wieder den Rücken für das Feuerwehrehrenamt freihaltet, können wir so motivier und erfolgreich agieren."

 Den MV Bericht finden Sie hier

 

Neue Einsatzkleidung

Der Zahn der Zeit und unzählige Einsätze und Übungen haben an der Einsatzkleidung der Feuerwehr Wettringen  Spuren hinterlassen.
Auch der Tragekomfort und und neuere Entwicklungen zu sicherheitsrelevanten Beschaffenheiten der Einsatzkleidung machen eine Neuanschaffungen notwendig.
Es ist daher vorgesehen in den nächsten 3 Jahren die Einsatzkleidung der ehrenamtlichen Wettringer Kräfte sukzessive auszutauschen. Hierfür sind Mittel im Haushalt der Gemeinde vorgesehen.
Am heutigen Samstag hat die Feuerwehr daher einen mehrwöchigen Tragetest verschiedener
Hersteller gestartet. Bei Echteinsätzen, Übungen, Atemschutzstrecke oder bei der Absturzsicherung soll vor einer Beschaffung zunächst die neue Einsatzkleidung auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden.
Wie bereits mitgeteilt haben Rat und Verwaltung der  bereits grünes Licht für die Anschaffung von rd. 90 neuen
Feuerwehrhelmen gegeben. Bürgermeister Berthold Bültgerds teilte nun der Wehrführung mit, dass mit deren Lieferung im Januar gerechnet wird.



v.l.n.r. Stellv. Leiter der Feuerwehr Mathias Krümpel, Feuerwehrmann Dennis Niemeyer und Hauptbrandmeister Klaus Diesen mit angelegter Testkleidung, , Leiter der Feuerwehr Christoph Remki, Bürgermeister Berthold Bültgerds

 

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03 Mär 2020
08:00PM - 10:00PM
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Jahreshauptversammlung